Erzählt von Thomas, 42, verheiratet, aus Frankfurt
Ich bin seit zwölf Jahren verheiratet. Gute Ehe, stabile Jobs, zwei Teenager im Haus. Sex? Gibt’s noch, aber eher wie eine Pflichtübung. Keine Überraschungen mehr, keine Grenzen, die man überschreiten will. Irgendwann hat mich die Langeweile fast verrückt gemacht.
Auf Seitenspringer.tv habe ich „Lena“ gefunden. 29, verheiratet, sucht „diskrete Abenteuer mit Biss“. Wir haben uns zwei Wochen geschrieben. Sie war offen. Sehr offen. Als ich ihr erzählt habe, dass ich schon immer mal auf eine richtige Kinky-Party wollte, hat sie nur geantwortet:
„Dann nimm mich mit. Ich will gesehen werden, während du mich benutzt.“
Das war der Moment, in dem ich wusste: Das wird anders.
Wir haben uns erstmal privat getroffen. Hotel am Stadtrand. Sie kam in einem engen schwarzen Kleid, darunter nichts. Wir haben uns eine Stunde lang gefickt, als gäbe es kein Morgen. Ich habe sie an den Haaren gezogen, ihr ins Gesicht gespuckt und sie von hinten so hart genommen, dass das Bett knallte. Danach lag sie keuchend neben mir und flüsterte:
„Nächste Woche die Party. Ich will, dass andere zusehen, wie du mich füllst.“
Eine Woche später standen wir vor einer unscheinbaren Tür in einem Industriegebiet. Keine Schilder, nur ein Code und eine Türsteherin mit Lederhalsband. Drinnen war es dunkelrot beleuchtet. Leder, Ketten, Stöhnen aus verschiedenen Ecken. Menschen in Masken, in Latex, nackt. Einige wurden schon gefickt, während andere zuschauten.
Lena trug ein kurzes, durchsichtiges Mesh-Kleid und darunter nur einen engen Ledergurt, der ihre Titten hochdrückte und ihre Fotze freiließ. Ich hatte ihr ein Halsband umgelegt mit meiner Telefonnummer auf der Innenseite. „Eigentum von Thomas“ stand auf dem Anhänger.
Wir sind erstmal durch den Raum gegangen. Männer und Frauen haben sie angestarrt. Eine Frau hat sie an den Arsch gefasst und gefragt, ob sie mitspielen darf. Lena hat mich nur angeschaut. Ich habe genickt.
Zehn Minuten später lag sie auf einer breiten Lederliege in der Mitte des „Spielbereichs“. Ich stand hinter ihr, meine Hose offen, mein Schwanz schon hart. Zwei Männer und eine Frau standen drumherum und schauten zu. Lena hat sich über die Liege gebeugt, den Arsch rausgestreckt und gesagt:
„Zeig ihnen, wofür du mich mitgebracht hast.“
Ich habe ihr den Gurt zur Seite gezogen und bin in einem Zug in sie reingestoßen. Sie war tropfnass. Die Zuschauer kamen näher. Eine Frau hat Lena an den Haaren gezogen und ihr die Titten massiert, während ich sie von hinten durchgefickt habe. Ein Mann hat seinen Schwanz vor ihr Gesicht gehalten. Lena hat ihn sofort in den Mund genommen, ohne dass ich es ihr befehlen musste.
Ich habe sie hart und tief gefickt, während sie den Fremden geblasen hat. Die Frau neben uns hat Lena an die Klitoris gefasst und sie massiert, bis Lena um meinen Schwanz herum gekommen ist – laut, zitternd, mit dem Schwanz des anderen Mannes noch im Mund.
Danach habe ich sie umgedreht, auf die Liege gelegt und mir die Beine auf die Schultern gelegt. Die Zuschauer standen jetzt ganz nah. Ich habe sie langsam und tief genommen, damit jeder sehen konnte, wie mein Schwanz in ihre enge Fotze verschwindet. Lena hat mich angeschaut und gesagt:
„Füll mich. Hier. Vor allen.“
Als ich gekommen bin, habe ich mich tief in sie reingedrückt und sie festgehalten. Mein Sperma ist aus ihr rausgelaufen, als ich mich rausgezogen habe. Die Frau, die vorher mitgespielt hatte, ist sofort runter und hat es abgeleckt, während Lena stöhnte und mich anschaute.
Wir haben den Abend nicht beendet. Später habe ich Lena an eine Stange gefesselt und sie von vorne gefickt, während ein anderer Mann sie von hinten mit den Fingern gedehnt hat. Sie hat alles genommen. Alles. Und sie hat mich die ganze Zeit angeschaut, als wäre ich der Einzige im Raum.
Gegen 3 Uhr morgens haben wir das Hotelzimmer gefunden, das wir uns genommen hatten. Sie lag auf dem Bauch, mein Sperma noch in ihr, und flüsterte:
„Nächstes Mal bringst du mich wieder. Und dann will ich, dass du mich richtig teilst.“
Ich bin am nächsten Morgen nach Hause gefahren, habe meine Frau geküsst und Guten Morgen gesagt. Niemand hat etwas gemerkt.
Aber ich weiß: Das war nicht das letzte Mal.
Seitdem schreiben wir uns fast täglich auf Seitenspringer.tv. Manchmal nur ein Satz: „Nächste Party. Diesmal mit Handschellen.“
Und ich kann es kaum erwarten.
Private Nachricht schreiben